Ein Haus in Magonna

Ein Haus in Magonna (Alutgama-Road-Sunami)

 

Weihnachten 2004

Abends

Dunkel war das Wasser, so als würde sich ein riesiger Schatten aus dem Universum darüber ausbreiten. Niemals war ihm das Meer so unwirklich und fremd erschienen. Obwohl er es doch als Fischer so gut kannte. Sakthivel hatte das Wasser noch nie so tiefschwarz gesehen. Nach der Riesenwelle türmte sich das Meer in den Straßen und riss Häuser auseinander. Das Wasser lärmte ungebändigt. Dennoch spürte er eine Stille in diesem Tosen, die ihn nur seinen Herzschlag hören ließ. Alles war so weit entfernt, die Zeit war keine Dimension mehr. Die schwarze Fläche breitete sich jetzt zu seinen Füßen aus, obwohl er auf der höchsten Stelle des Berges stand.

Frühjahr 2015

Es hatte eine Weile gedauert, bis wir ins Gespräch kamen. Mich hatte Sakthivels Leben schon seit Jahren interessiert. Auch weil mein Freund Tjark sein Leben mit dem von Sakthivel verbunden hatte und zu befürchten war, dass er sich darin verlor, indem er sich in eine fremden Kultur, eine anderen Welt projizierte. Er schenkte den Menschen in Beruwala viel Vertrauen und Zuversicht. Tjark beschrieb mich bei Sakthivel als Freund der dessen Geschichte gern hören und ihn kennenlernen wollte. Ich war mit einer Portion Vorurteilen gegenüber dem Glück und der befürchteten Illusion, aber auch sehr neugierig angereist. Tjark war so glücklich, wenn er nach Skri Lanka zu seinem Freund reiste. Ein Freund, der trotz seiner Schicksalsschläge immer lächelte und seine Mister Tjark aus Deutschland umsorgte.

Mir war die Kultur auf Sri Lanka noch völlig fremd. Ich hatte mich mit Buddhismus beschäftigt, wusste aber nicht, wie man hier ein sehr persönliches Gespräch beginnt. Mit diesen lächelnden Menschen, für die alles immer o.k. ist.
Saktivel begrüßte mich am Flughafen in Colombo wie einen alten Freund mit Bissous links und rechts auf die Wange. Später sagte er, Mr. Tjark hätte ihm angekündigt, dass ich schreiben wolle, über ihn und seine Familie.

Am ersten Abend, ich war müde nach der langen Reise, hatte alle Lichter gelöscht und die Kerzen ausgeblasen, die gegen die Mücken helfen sollten. Ich war im Begriff ins Bett zu gehen, als Sakthivel zu mir auf die Terrasse kam und sagte we can talk now. Es war jetzt fast stockdunkel, was unsere Gesichter in der Kulisse des Dschungels verschwinden ließ. Danach schwieg er eine Weile. Ich war überrascht, da ich mich auf einige Tage des Kennenlernens eingestellt hatte. Ok, sagte ich nach einiger Zeit, in der wir nur den Geräuschen der Tiere gelauscht hatten, und erzählte ihm, wie ich Tjark vor 35 Jahren kennengelernt hatte, erst als Kollege, dann als Freund und schließlich als ein wichtiger, vertrauter Spiegel in meinem Leben. Ich wusste, dass Tjark und Sakthivel viel Vertrauen zueinander hatten. Und dass er dieses Vertrauen auf mich übertrug und seine Geschichte erzählte. Von dem Tag an, der sein Leben verändern sollte.

 

Weihnachten 2004

Morgens

Sakthivel hatte sich auf zu Hause, gefreut, nach dieser harten Arbeitswoche im Hotel. Aber er empfand es als ein großes Glück, diese Arbeit zu haben. Es war besser als sonst, besser als auf See und im Hafen zu arbeiten. Mit all den dort lauernden Gefahren und Strapazen auf dem Fischerboot, wo er selbst bei rauer See ungesichert bei jedem Wetter arbeiten musste. Der Fang musste eingebracht werden. Er durfte sich auf keinen Fall verletzten, weil er dann kein Geld bekommen würde. Es bestand immer die Gefahr, über Bord zu gehen, was Sakthivel aber ausblendete. Er konnte, wie die meisten Fischer, zum Glück nicht schwimmen. Das erzählte er beiläufig, fast lakonisch mit einem kleinen Achselzucken, das in der Dunkelheit als leichte Bewegung zu vermuten war. Der Tod würde also schnell kommen, wenn etwas passieren sollte. Geld gab es nicht viel, aber er war froh, Arbeit in der Nähe seiner Familie zu haben und nicht häufig für lange Zeit auf Montage in anderen Landesteilen verbringen zu müssen. Er liebte die See nicht, auch die harte, oft stumpfsinnige Arbeit als Handlanger im Hafen behagte ihm nicht sonderlich. Lieber arbeitete er auf dem Bau, als Elektriker, Maurer, Zimmermann oder Klempner. Er war ein geschickter Handwerker.
Jetzt hatte er großes Glück mit seiner Arbeitsstelle im Hotel.
Er konnte seine Familie öfter sehen, war nicht so einsam wie auf den Arbeitsstellen weit ab von zu Hause. Die Arbeit gefiel ihm, da er er den Kontakt mit den Gästen liebte und mit seiner freundlichen Art gern gesehen war. Oft musste er als Handwerker aushelfen oder durfte im Garten arbeiten. Und da er sowohl sehr intelligent als auch praktisch veranlagt war, wurde er gern auch mit schwierigeren Jobs betraut. Das ließ ihn seinen langen Arbeitstag aushalten. Harte Arbeit war er gewohnt. Schon als Junge musste er arbeiten und konnte deshalb immer nur ein paar Tage zur Schule gehen. Dafür hatte er es jetzt ganz gut getroffen, fand er.

In den letzten Tagen vor Weihnachten hatte er zwei Deutsche kennengelernt, mit denen er sich über die Tage hin und wieder beiläufig unterhalten hatte. Die schienen ihm sehr lustig zu sein. Sie lachten ihm zu, gaben ihm immer ein gutes Trinkgeld. Er schien ihnen zu gefallen und so kam es, dass sie ihn vor ihrer Abreise baten, bei ihrer nächsten Reise nach Bentota einen Ausflug für sie zu organisieren.

An diesem Morgen des 26. Dezember 2004 endete seine Nachtschicht im Hotel um 6.00 Uhr. Er ließ sich mit dem kleinen Hotelboot von der Halbinsel, auf der das Hotel stand auf das Festland übersetzen. Er hatte auf dem Weg zur Busstation Zeit und musste dort noch zwei Stunden in einem Unterstand bei der Busstation warten. Dort legte er sich auf einer Bank schlafen, bevor er in den Bus steigen konnte. Nach Hause zu seiner Mutter, die in Beruwala, einem wunderschönen, lebhaften Ort im Süden der Insel lebte. Er freute sich darauf, die lang gezogene Hauptstraße inmitten des chaotischen Verkehrs entlangzulaufen, in diesen und jenen Laden hineinzuschauen, hallo zu sagen und ein Schwätzchen zu halten. Schließlich auf dem Fischmarkt einzukaufen, die Barrakudas, Haie, Schwertfische und andere überraschende Besonderheiten des Meeres zu bewundern, zu handeln und schließlich einzupacken. Und natürlich mit Freunden, die er in der Stadt traf, die Neuigkeiten auszutauschen, alte Geschichten zu zelebrieren oder gemeinsam zu schweigen. Meistens ging es jedoch lebhaft zu. Ihr kleines Haus war direkt an der Küste mit den herrlichen Stränden gelegen. Unmittelbar an das Haus grenzte eine kleine Kokosnussplantage. Dort, direkt von den Bäumen neben dem Haus, durften sie ihren persönlichen Bedarf abernten. Eine kleine Insel war das für uns, hatte Sakthivel leise und sentimental geschwärmt. Sie konnten sich hinter das Haus setzten, auf das Meer schauen und den Verkehr, den Lärm, ja das ganze Leben um sie herum vergessen.

In diesem Refugium lebte die Mutter mit Sakthivel und dessen Bruder, der Schwägerin und deren zwei Kindern. Ihr Mann, Sakthivels Vater, war im Bürgerkrieg gegen die Tamilen gefallen, als Sakthivel 6 Jahre alt gewesen war. Der Vater hatte keine Möglichkeit gehabt, dem Krieg zu entkommen. Viele Männer, wie er, wurden gezwungen, als Soldaten gegen die Tamilen im Bürgerkrieg zu kämpfen. Die Familie musste allein zurecht kommen, Unterstützung gab es nicht. Der Buddhismus, mit den Lehren von Leben und Leiden, half der Familie weiterzuleben, betonte Sakthivel, der die Lehren praktizierte und die Lehren konsequent befolgte. Sein Schicksal in Armut zu leben, schien somit vorbestimmt.

Sakthivel war müde aber trotz aller Strapazen der Arbeit und der Heimfahrt guter Dinge. Er würde etwas zum Weihnachtsfest beitragen können, denn er hatte heute zu seiner Überraschung einen Teil von seinem Lohn bekommen, was keine Selbstverständlichkeit war. Meistens wurde nur nach Gutdünken des Hotelbesitzers gezahlt. Man solle doch zufrieden sein mit dem Dach über dem Kopf und einer warmen Mahlzeit am Tag. Glücklicherweise bekam er wegen seiner freundlichen Art, seiner Zugewandtheit und von außen betrachtet – seiner scheinbaren Unbekümmertheit – einiges an Trinkgeld. Davon konnte er seiner Mutter die dringend benötigten Medikamente kaufen.
Die Mutter hatte ein schweres schmerzendes Beinleiden und hohen Blutdruck, konnte sich aber nur Tabletten kaufen, wenn Sakthivel Geld nach Hause brachte. So war es an diesem Morgen, dem letzten Morgen, den sie zusammen verbringen sollten, eine vielfache Freude für alle, als Sakthivel ins Haus trat.
Zur Begrüßung wurden Kokosnüsse geköpft und die Milch daraus mit einem Strohhalm herausgesogen.
Sein Bruder war an diesem Tag nicht zuhause, auf dem Meer oder aber in einer Bar unterwegs. An diesem Tag wusste es keiner. Dessen Frau und die zwei Kinder waren ebenfalls im Haus. Der Bruder war keine Hilfe für die Familie. Geld brachte der jedenfalls nicht mit.
Da die Blutdrucktabletten der Mutter aufgebraucht waren, machte sich Sakthivel nach dem Genuss einer Tasse Tee und einer schnell mit den Fingern leer geschaufelter Schale Reis wieder auf. Heute konnte er noch schnell zur Apotheke laufen, um 7 Tabletten und die Salbe für das schmerzende Bein für die nächste Woche einzukaufen. Das Trinkgeld das er erhalten hatte, reichte dafür aus.

Die Alutgama-Road, die Sakthivel an diesem Morgen entlang ging, war erfüllt von Leben, Männer im Sarong, Frauen in bunten Gewändern, dazwischen die Fahrradfahrer, Kleinlaster, Tuc-Tucs und Motorräder. Chaotisch und doch unbekannten Regeln folgend, die Unfälle weitestgehend glimpflich ausgehen ließen. Entlang der Straße warben unzählige bunte Plakate für Produkte und Dienstleistungen. Sakthivel kannte fast jeden Menschen in Beruwala und musste sehen, dass er sich nicht zulange in Gesprächen und Begrüßungen aufhielt. Er liebte es, mit den Menschen zu reden und zu lachen. Sein Lachen war es, das jedermann in seinen Bann zog.
Die Apotheke, die er durch eine kleine, mit einem Fliegenvorhang geschützten Tür betrat, sah aus wie die meisten Läden hier in der Straße. Vollgestopft mit Schachteln, Flaschen und Päckchen. Auch hier musste er sich nach seinem Verständnis fast unhöflich von der ehrwürdigen, weißhaarigen Apothekerin losreißen, nachdem diese aus einem Stapel von Medikamenten eine Schachtel hervorgeholt und sieben Tabletten abgezählt hatte. Die Salbe hätte er beinahe vergessen. Die Apothekerin hatte ihm diese noch ungefragt in die Hand gedrückt, als er schon fast den Laden verlassen hatte.

Sakthivel tauchte schnell wieder in den Lärm der Straße ein. Schnell nach Hause, freute er sich. Im ersten Moment bemerkte er die Veränderung noch nicht. Er wunderte sich, ein wenig erst, dann fühlte er eine Unruhe bei sich ankommen und blieb kurz stehen. Er konnte nicht erfassen, was die Stimmung auf der Straße ausmachte. Ihm kamen immer mehr Menschen entgegen. Es herrschte plötzlich ein ungewöhnlich starker Verkehr. Obwohl Sakthivel zu Fuß unterwegs war, konnte er schließlich nicht durch die Menschenmassen durchkommen. Hupen, Lichthupen, Schreie, Lärm. Sakthivel lief dagegen an. Einige Menschen, die mit ihm aus der Apotheke kamen, gingen ebenfalls noch mit ihm, drehten dann plötzlich um. Andere liefen, zum Teil ungeordnet, kreuz und quer oder entschlossen die Straße hinunter. Aber entgegen seiner Richtung. Sakthivel wollte nicht umkehren, auf keinen Fall, dachte er anfangs. Dann sah er das Wasser, wie es langsam auf ihn zu kam. „Nicht weitergehen“, riefen einige Leute, die ihnen auf der Alutgama Road entgegenkamen. Viele hatten Kinder an der Hand, die sie hinter sich herzogen. Er musste einen anderen Weg wählen und entschied sich, auf der Landseite die Darga Road entlangzugehen, um über diesen Umweg nach Hause zu gelangen. Die war aber ebenfalls völlig verstopft mit Menschen, die auf ihn zuliefen. Überall waren ängstliche Menschen, viele Kinder. Er musste sich der Menschenflut anpassen, nicht ahnend, das sie eine viel größere Flut antrieb. Auf den Berg muss ich! Verzweifelt traf er diese Entscheidung, die ihn noch mehr Zeit kosten würde.
Dreieinhalb Stunden benötigte er für die Strecke auf den kleinen Berg oberhalb von Beruwala hinauf, von wo aus er zu dem Haus der Mutter hinabsteigen wollte. Für eine Strecke, für die er sonst nur eine halbe Stunde benötigte. Aber das Wasser stand unglaublich hoch. Ein schwarzes Meer hatte alles verschlungen. Lediglich eine schwarze Fläche lag vor ihm. Eine unglaublich große Fläche. Kein Land in Sicht. Es war noch viel mehr Wasser gekommen.

Das Haus seiner Mutter war nicht mehr zu sehen. Er bemerkte erst jetzt, dass viele Leute um ihn herumstanden und schrien. Viele mit Kindern an der Hand, Familien, einzelne oder nur Vater oder Mutter mit Kind, wenige alte Leute. Wasser, überall nur Wasser. Einige Menschen saßen in den Bäumen. Kinder weinten.

Sakthivel schwieg an dieser Stelle. Der Dschungel schien leiser zu werden. Ob ich ein Bier wolle fragte er. Eine gute Idee war das. Vielleicht wusste er nicht, was er mir zumuten konnte und wollte mir die Gelegenheit geben, das Gespräch abzuschließen oder eine nächste Frage zu stellen. Gutes australisches Bier in Halbliter Flaschen. Kühl, süßlich erfrischend. Urlaub.
Dann fuhr er von sich aus fort.

Die Toten waren sie gewohnt. Im Krieg mit den Tamilen wurden die Leichen angespült, lagen aufgedunsen am Strand. Sakthivel wusste, dass diese Menschen nicht einfach ertrunken waren, sondern das es sich um politische Morde handelte, denen sie zum Opfer gefallen waren. In einem Hinterhaus an der Galle Road gefoltert oder aus Hubschraubern gefesselt ins Meer geworfen. Eine Methode, die aus Südamerika übernommen wurde. Auch in den Flüssen trieben Leichen, auch hier in Bentota. Es war ein schwieriges Leben, was Sakthivel als Kind nicht verstanden hatte. Sein Bruder hatte ihm das später erzählt, als er wissen wollte, wofür sein Vater im Krieg kämpfen musste. Schulkameraden erzählten von Köpfen, die man auf Pfähle gesteckt hatte. Geschichten von den grausamen Tamilen. Tote in den Kriegen waren sie gewohnt. Zerfetzte Körper durch Landminen und Fassbomben. Menschen, die auf die Straße genagelt wurden. Alles war schrecklich gewesen und das hielt auch an, war nicht zu Ende. Meistens war dieser Schrecken aber weiter weg und man musste sich ihn vorstellen. Die Massengräber. Niemand aber war wirklich auf diese Realität eingestellt. Die Toten von damals waren nicht so wie diese hier, nicht auf diese Weise tot. In diesen Massen. In den Bäumen, alle Körperteile die noch da waren, verrenkt, auf skurrile künstlerische Weise in der Stille, die Danach die Welt ausfüllte.
Dies hier, der Tsunami, war ein Vielfaches, unbeschreiblich, was Gott, Buddha oder Allah den Menschen hier sandte, empfand er. Jeder gegen jeden, die zivilen Regeln außer Kraft gesetzt, die niemandem das Leben gerettet hätten, erzählte Sakthivel. Es ging ums Überleben, jeder hat allein für sich gesorgt, auf sich geschaut.
Was in den nächsten Wochen folgte, konnte er lange niemandem beschreiben. Eine völlige Sprachlosigkeit hatte befallen. Sein Bericht war auch jetzt, an dieser Stelle, lediglich ein Fragment.
Tage später erst, wurde das Ausmaß für ihn ersichtlich und alle Hoffnung seine Mutter zu finden, war verschwunden. Die Hauptstraße, die Alutgama Road, glich einem Trümmerhaufen. Reste von Häusern, Bäumen, Möbeln, Autos, Booten.
Die meisten Boote waren weit ins Landesinnere auf die Galle Road geschleudert worden. Der Strand war im Meer verschwunden. Vom Haus war nur die Steinplatte übriggeblieben. Alles war voller Modder, Trümmern und Dreck. Das Land mit den Coconut Trees, dass an ihr Haus grenzte, war verschwunden. Nichts erinnerte mehr an das Leben an diesem Ort. Sakthivel verkroch  sich für einige Tage im Tempel und später in einem Haus vom Lions Club, wo Platz für Tsunami Oper geschaffen wurde. Er half in unzähligen Tagen nach dem Unglück bei der Beseitigung der Trümmer, nachdem die vielen Leichen abtransportiert und zur Identifizierung freigegeben waren. Er musste viele Tote anschauen. Er suchte nach seiner Mutter und seinem Neffen und seiner Nichte, die im Haus gewesen waren. Die Toten sahen aus, wie Brandopfer, alle sahen gleich aus.

Wird fortgesetzt.

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